Daten-Schwärzer
Maskiere E-Mails, Telefonnummern, IBANs, Geburtsnummern, IPs und Kartennummern in einem Durchgang.
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Daten-Schwärzer
Bevor ein Support-Thread ins Ticket wandert, ein Log im Bug-Report landet oder ein Transkript an Dritte geht, müssen die persönlichen Daten heraus. Von Hand heißt das: jede Zeile zweimal lesen und trotzdem eine Telefonnummer übersehen. Füge den Text hier ein und sechs Arten sensibler Daten werden in einem Durchgang maskiert: E-Mail-Adressen, Telefonnummern, IBANs, slowakische und tschechische Geburtsnummern, IPv4-Adressen und Kartennummern.
Die Erkennung ist gegen Fehlalarme gebaut. IBANs müssen die echte mod-97-Prüfsumme bestehen, Kartennummern den Luhn-Test — eine zufällige sechzehnstellige Bestellnummer bleibt unangetastet. Telefonkandidaten brauchen neun bis fünfzehn Ziffern, Daten, Uhrzeiten und Kurzcodes überleben also. Geburtsnummern brauchen einen plausiblen Datumsteil. Und die Prioritäten sind so geordnet, dass die Telefon-Heuristik nie die Ziffern einer IBAN anknabbert. Die Zählung meldet die Funde nach Typ aufgeschlüsselt — auf einen Blick sichtbar, ob das Dokument sauber ist.
Der Ersatztext gehört dir: das voreingestellte [REDACTED], eine Reihe ***, Blockzeichen oder ein DSGVO-Etikett. Jeder Schalter steuert einen Entitätstyp, du kannst also E-Mails aus einem Verteiler-Export entfernen und die IPs behalten, die der Netzwerktechniker braucht.
Der tiefste Punkt ist der offensichtliche: Ein Anonymisierungstool, das deinen Text irgendwohin hochlädt, widerspräche sich selbst. Dieses läuft vollständig in deinem Browser — die sensiblen Daten, die entfernt werden, verlassen dein Gerät nie.