E-Mail-Listen-Prüfer
Prüfe eine Liste von E-Mail-Adressen auf Syntaxfehler und typische Tippfehler.
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E-Mail-Listen-Prüfer
Füge eine Liste von E-Mail-Adressen ein, eine pro Zeile, und das Tool prüft jede einzelne. Die Eingabe darf unordentlich sein: Leerzeichen rund um die Adressen werden toleriert, und die Form Name <[email protected]>, die Mailprogramme exportieren, wird verstanden — die Adresse in den spitzen Klammern wird herausgezogen, der Anzeigename verworfen. Danach durchläuft jede Adresse die praktischen Regeln der E-Mail-Syntax: genau ein @, ein ASCII-Teil davor mit den üblichen Zeichen einschließlich Punkt, Unterstrich, Prozent, Plus und Bindestrich, kein Punkt am Anfang, am Ende oder doppelt, und eine Domain mit mindestens zwei Teilen, die auf eine echte Endung nur aus Buchstaben ausläuft (Punycode-Domains mit xn-- bestehen ebenfalls).
Über die reine Syntax hinaus markiert das Tool die vertippten Provider-Domains, die jedes Anmeldeformular plagen — gmial.com, gamil.com, gmal.com, hotmial.com, yaho.com und outlok.com — und schlägt die Domain vor, die fast sicher gemeint war. Die Ausgabe-Auswahl bestimmt, was du zurückbekommst: nur die gültigen Adressen (Standard, bereit für den Import), nur die aussortierten (zum Korrigieren oder Verwerfen) oder die komplette Liste mit einem Vermerk pro Zeile — OK, der Ablehnungsgrund oder ein Korrekturvorschlag. Duplikate werden standardmäßig ohne Rücksicht auf Groß- und Kleinschreibung entfernt, und alles lässt sich in einem Durchgang kleinschreiben.
Um ehrlich zu sein: Das ist eine Syntax- und Tippfehlerprüfung. Nichts verbindet sich mit einem Mailserver, also kann das Tool nicht versprechen, dass ein Postfach existiert oder eine Nachricht ankommt — das kann kein Tool, das deine Privatsphäre respektiert, denn Zustellbarkeit prüfen heißt die Domain kontaktieren. Was es fängt, sind die kaputten, fehlerhaften und vertippten Einträge, die ohnehin zurückkämen.
Die gesamte Prüfung läuft in deinem Browser. Eine Mailingliste ist personenbezogen und verlässt dein Gerät nie.