Hex zu Text und zurück
Wandle Text in Hexadezimal und Hex zurück in Text — Byte für Byte in UTF-8.
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Hex zu Text und zurück
Hexadezimal ist die Schreibweise für Bytes, die Menschen lesen sollen: zwei Ziffern pro Byte, von 00 bis ff. Füge Text ein und sieh die exakten UTF-8-Bytes dahinter, oder füge einen Hex-Dump aus einem Log, einem Paketmitschnitt oder einem Debugger ein und lies die Nachricht wieder heraus. Die Modus-Auswahl dreht die Richtung um, und das Ergebnis aktualisiert sich beim Tippen.
Die Form der Ausgabe bestimmt das Trennzeichen. Mit Leerzeichen getrennte Paare sind das klassische Dump-Format und am besten mit dem Auge zu überfliegen. Hex am Stück sieht aus wie Prüfsummen, Farbwerte und Blob-Spalten in der Datenbank. Das 0x-Präfix passt zu Byte-Literalen in C, Go und Rust, das \x-Präfix zu bytes-Objekten in Python und zu Shell-Escapes. Großbuchstaben gibt es für die vielen Formate, die A-F statt a-f erwarten.
Das Zurücklesen ist bewusst nachsichtig, denn echtes Hex kommt unordentlich an. Leerzeichen, Tabs und Zeilenumbrüche werden ignoriert, 0x- und \x-Präfixe fliegen raus, wo immer sie stehen, und Groß- und Kleinschreibung darf sich mischen — ein Copy-and-paste aus einem Stacktrace klappt deshalb meist auf Anhieb. Zwei Dinge werden gemeldet statt geraten: eine ungerade Ziffernzahl, bei der eine Ziffer verloren ging, und Zeichen außerhalb von 0-9 a-f. Bytes, die kein gültiges UTF-8 sind, werden zum Ersetzungszeichen dekodiert, du siehst also, wo eine Sequenz gebrochen ist.
Alles läuft in deinem Browser über dessen eingebauten UTF-8-Encoder. Nichts wird hochgeladen, und das zählt, wenn das untersuchte Hex aus einem Payload, einem Token oder einer privaten Datei stammt. Die Bilanz unter der Ausgabe stellt Zeichen und Bytes gegenüber, Mehrbyte-Zeichen fallen dadurch sofort auf: ein Emoji kostet vier Bytes, ein Umlaut zwei.