Buchstabenhäufigkeit
Zähle, wie oft jeder Buchstabe in einem Text vorkommt, mit Anzahl und Prozentanteil.
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Buchstabenhäufigkeit
Füge einen beliebigen Text ein und du bekommst eine Tabelle seiner Zeichen, jedes mit Anzahl und prozentualem Anteil, geordnet vom häufigsten zum seltensten. Die Buchstabenhäufigkeit ist der klassische erste Schritt der Kryptoanalyse — eine Caesar- oder einfache Substitutionschiffre verrät sich in dem Moment, in dem man ihre Verteilung neben die erwartete Verteilung der Sprache legt. Dieselbe Tabelle hilft genauso bei einer Hausarbeit in Linguistik, beim Prüfen, ob ein Pangramm wirklich das ganze Alphabet abdeckt, beim Austarieren der Buchstabensteine für ein Wortspiel oder für einen schnellen Blick auf einen Datensatz vor dem Bereinigen.
Die Groß-/Kleinschreibung wird standardmäßig ignoriert, „E“ und „e“ teilen sich also eine Zeile; schalte es ab, wenn Groß- und Kleinbuchstaben getrennt bleiben sollen. Die Option Nur Buchstaben, ebenfalls voreingestellt, beschränkt die Tabelle auf alphabetische Zeichen. Schaltest du sie ab, werden auch Ziffern, Satzzeichen und Leerzeichen gezählt — ein Leerzeichen erscheint als ␣, ein Tabulator als ⇥, damit ihre Zeilen sichtbar bleiben. Sortiere nach Anzahl, um zu sehen, was den Text dominiert, oder alphabetisch, um ein bestimmtes Zeichen nachzuschlagen. Die Prozentspalte zeigt den Anteil jedes Zeichens an allem Gezählten, auf eine Nachkommastelle.
Gezählt wird Unicode-bewusst: ä, ö, ü und ß sind eigenständige Buchstaben mit eigenen Zeilen, getrennt von a, o, u und s. Ein als kombinierendes Zeichen getippter Akzent bleibt bei seinem Buchstaben, und bei abgeschalteter Option Nur Buchstaben zählt ein Emoji als ein Zeichen, auch wenn es technisch eine Sequenz mehrerer Codepunkte ist, etwa ein Familien-Emoji.
Alles läuft in deinem Browser — der Text wird nie hochgeladen, Entwürfe und vertrauliches Material kannst du also bedenkenlos einfügen. Kopiere die Tabelle oder lade sie als .txt-Datei herunter.