Zufalls-IP-Adressen-Generator
Erzeuge zufällige IPv4- und IPv6-Adressen für Tests, mit Optionen für öffentlich, privat und CIDR.
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Zufalls-IP-Adressen-Generator
Erzeuge mit einem Klick eine Liste zufälliger IP-Adressen — IPv4, IPv6 oder gemischt. Jede Adresse steht auf einer eigenen Zeile, bereit für eine Firewall-Regel im Test, einen Log-Generator, ein Seed-Skript für die Datenbank oder eine Tabelle. Bis zu 1000 Adressen pro Durchlauf sind möglich, und die Option „Eindeutig“ garantiert, dass keine Adresse doppelt in der Liste auftaucht.
Der Filter „IPv4-Bereich“ steuert, welche Adressen du bekommst. „Beliebig“ schöpft aus dem gesamten 32-Bit-Raum. „Nur öffentlich“ schließt alles aus, was im Internet nie als Quelladresse auftauchen würde: die privaten RFC-1918-Blöcke (10.0.0.0/8, 172.16.0.0/12, 192.168.0.0/16), Loopback (127.0.0.0/8), Link-local (169.254.0.0/16), den Block 0.0.0.0/8 sowie Multicast- und reservierten Raum ab 224.0.0.0. „Nur privat“ macht das Gegenteil und wählt zufällig einen der drei RFC-1918-Blöcke — ideal für simulierte LAN-Daten.
IPv6-Adressen entstehen aus dem vollen 128-Bit-Raum und werden nach RFC 5952 formatiert: Hex in Kleinbuchstaben, keine führenden Nullen, und die längste Folge von Nullgruppen wird mit :: verkürzt. Aktiviere „CIDR-Suffix“, um eine zufällige Präfixlänge anzuhängen — /8 bis /30 für IPv4, /32 bis /64 für IPv6 — wenn du Netze statt Hosts brauchst.
Das sind Zufallswerte für Tests und Mock-Daten, keine dir zugewiesenen Adressen. Jedes Byte stammt aus crypto.getRandomValues, und das ganze Tool läuft lokal in deinem Browser — nichts wird hochgeladen, protokolliert oder gespeichert.