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ULID-Generator

Erzeuge sortierbare ULID-Kennungen, eine pro Zeile, direkt in deinem Browser.

Ausgabe

ULID-Generator

Erzeuge ULIDs — eindeutige, lexikografisch sortierbare Kennungen — eine pro Zeile, von einer bis zu tausend auf einmal. Eine ULID besteht aus 26 Zeichen in Crockford-Base32: Die ersten 10 kodieren einen 48-Bit-Zeitstempel in Millisekunden, die restlichen 16 tragen 80 Bit Zufall. Das Alphabet lässt I, L, O und U bewusst aus, damit eine am Telefon vorgelesene oder vom Papier abgetippte Kennung nicht verstümmelt wird.

Der Zeitstempel am Anfang unterscheidet die ULID von der UUID. Alphabetisch sortiert kommen die Kennungen in Entstehungsreihenfolge heraus — Datenbankindizes bleiben kompakt und Bereichsabfragen günstig, während eine zufällige UUID v4 die Einfügungen über den ganzen Index verstreut. Innerhalb eines Stapels arbeitet der Generator monoton: Kennungen aus derselben Millisekunde erhöhen den Zufallsteil um eins, statt neu zu würfeln, sodass selbst ein Schub von tausend exakt in Erzeugungsreihenfolge sortiert.

Drei Optionen formen die Ausgabe. „Anzahl" erzeugt 1 bis 1000 Kennungen pro Durchlauf. „Schreibweise" wechselt zwischen der kanonischen Großschreibung und Kleinbuchstaben, die manche URL- und Datenbankkonventionen bevorzugen — ULIDs unterscheiden keine Groß- und Kleinschreibung, beide Formen dekodieren identisch. „Zeitstempel anzeigen" hängt an jede Kennung den aus ihr dekodierten Entstehungsmoment als ISO-8601-Datum an — praktisch, um zu prüfen, was eine in einem Log gefundene ULID tatsächlich aussagt.

Alles läuft lokal in deinem Browser. Der Zufall stammt aus crypto.getRandomValues, der kryptografisch sicheren Quelle der Plattform; nichts wird hochgeladen, keine Kennung protokolliert, und das Tool funktioniert auch offline, sobald die Seite geladen ist.

Häufige Fragen

Werden die ULIDs irgendwohin gesendet?
Nein. Sie entstehen per crypto.getRandomValues in deinem Browser und verlassen dein Gerät nie.
Was ist eine ULID?
Eine 26-Zeichen-Kennung in Crockford-Base32: ein 48-Bit-Zeitstempel in Millisekunden, gefolgt von 80 Zufallsbits. So eindeutig wie eine UUID, aber nach Entstehungszeit sortierbar.
Wann nehme ich eine ULID statt einer UUID?
Wenn Kennungen in einem sortierten Index landen oder nach Entstehung geordnet werden sollen — ULIDs halten Datenbank-Einfügungen sequenziell. Eine zufällige UUID v4 nimmst du, wenn die Entstehungszeit nicht aus der Kennung ablesbar sein darf.
Verrät eine ULID, wann sie erzeugt wurde?
Ja — die ersten 10 Zeichen kodieren den Entstehungszeitpunkt millisekundengenau. Mit „Zeitstempel anzeigen" siehst du ihn; stört dich das, nimm stattdessen eine UUID.
Können zwei ULIDs kollidieren?
Praktisch nein. Jede Millisekunde trägt 80 frische Zufallsbits, und innerhalb eines Stapels garantiert das monotone Hochzählen, dass jede Kennung verschieden ist.