vCard-Generator
Trag Kontaktdaten ein und hol dir eine .vcf-Visitenkarte zum Importieren.
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vCard-Generator
Trag einen Namen, eine Telefonnummer, eine E-Mail-Adresse und alles Weitere ein, was auf die Karte gehört, und das Tool schreibt den vCard-Text für einen Kontakt. Kopier ihn in eine Datei, speicher sie mit der Endung .vcf und öffne sie: Apple Kontakte, Google Kontakte, Outlook und das Adressbuch jedes Android-Telefons oder iPhones lesen dasselbe Format, eine Karte lässt sich also überall importieren. Geschrieben wird nur, was du ausfüllst — eine leere Organisation oder Straße taucht in der Datei gar nicht erst auf.
Die Version wählt den Dialekt. 3.0 ist die sichere Vorgabe, die jedes Telefon und jeder Mailclient versteht; 4.0 ist die neuere Variante nach RFC 6350 und nützlich, wenn das Zielsystem sie verlangt. In beiden Fällen ist die Ausgabe eine korrekte vCard: Kommas, Semikolons und Zeilenumbrüche in deinen Werten werden escapt, lange Zeilen bei 75 Oktetten gefaltet, und der Name steht als strukturiertes N und als anzeigefertiges FN in der Datei.
Die Klassiker: Häng die .vcf an deine E-Mail-Signatur, damit dich Empfänger mit einem Tipp speichern, gib den Text an den QR-Code-Generator weiter und druck eine scanbare Visitenkarte, oder bau Karten für ein ganzes Team und importier sie in einem Rutsch ins Telefon. In die Notiz passt alles, was kein eigenes Feld hat — der Kontext eines Treffens, die Nummer der Assistenz.
Alles entsteht in deinem Browser. Namen, Telefonnummern und Adressen verlassen dein Gerät nie — das zählt, wenn die Kontaktdaten nicht deine eigenen sind.