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Lesbarkeitsindex

Miss die Lesbarkeit eines Textes mit Flesch, Fog, ARI und Coleman–Liau.

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Lesbarkeitsindex

Füge einen Artikel, eine Landingpage, einen Aufsatz oder einen Hilfetext ein und erhalte fünf Lesbarkeitswerte auf einen Blick: den Flesch-Lesbarkeitsindex mit einer klaren Einstufung, die Flesch–Kincaid-Stufe, den Gunning-Fog-Index, den Automated Readability Index (ARI) und Coleman–Liau. Darunter listet der Bericht die Rohwerte auf, aus denen die Indizes berechnet werden — Wörter, Sätze, Silben und Buchstaben samt durchschnittlicher Satz- und Wortlänge —, sodass du genau siehst, warum ein Text so abschneidet, wie er abschneidet.

Der Flesch-Wert reicht von 0 bis 100, höher heißt leichter: 60–70 ist das übliche Band für Webtexte an ein breites Publikum, ab 90 liest sich der Text kinderleicht, unter 30 ist es dichte Fachprosa. Die Stufen-Indizes schätzen, wie viele Schuljahre ein Leser braucht; erfolgreiche Online-Inhalte liegen meist zwischen Stufe 7 und 9. Nützlich ist das für SEO-Texte, verständliche Behörden- und Vertragssprache, Unterrichtsmaterial und UX-Microcopy.

Der Bericht rechnet beim Tippen live mit, kürzere Sätze und einfachere Wörter zeigen ihre Wirkung sofort. Silben werden mit einer Vokalgruppen-Heuristik gezählt, die Umlaute beherrscht; Text ohne Satzzeichen am Ende gilt als ein einziger Satz.

Ein ehrlicher Hinweis: Flesch, Flesch–Kincaid und Gunning Fog wurden für Englisch kalibriert. Für deutsche Texte — mit ihren langen Komposita — sind sie nur eine Orientierung; die zeichenbasierten Indizes ARI und Coleman–Liau übertragen sich besser zwischen Sprachen. Alles läuft lokal in deinem Browser, nichts wird irgendwohin hochgeladen.

Häufige Fragen

Was ist ein guter Flesch-Wert?
Für Webtexte an ein breites Publikum sind 60–70 das übliche Ziel. Ab 90 liest sich der Text sehr leicht, unter 30 ist es dichte Fachprosa. Stufen-Indizes um 7–9 passen zu den meisten Online-Inhalten.
Funktionieren die Formeln auch für Deutsch?
Flesch, Flesch–Kincaid und Gunning Fog wurden an englischen Texten kalibriert — für Deutsch mit seinen langen Komposita sind sie nur eine Orientierung. ARI und Coleman–Liau zählen Zeichen statt Silben und lassen sich besser zwischen Sprachen vergleichen.
Wie werden Silben gezählt?
Mit einer Heuristik: Jede zusammenhängende Vokalgruppe zählt als eine Silbe, jedes Wort hat mindestens eine, und ein englisches stummes "-e" am Wortende wird abgezogen. Das ist näherungsweise, aber konsistent — genau das brauchen die Formeln.
Was passiert bei Text ohne Satzzeichen?
Der ganze Text zählt als ein einziger Satz. Das wirkt wie ein sehr langer Satz und schiebt die Indizes Richtung schwierig. Ergänze Punkte, Frage- oder Ausrufezeichen für realistische Werte.
Wird mein Text irgendwo hochgeladen?
Nein. Die Analyse läuft vollständig in deinem Browser und dein Text verlässt dein Gerät nie.