UUID-Decoder
Dekodiere ein UUID und sieh Version, Variante und den eingebetteten Zeitstempel.
Verwandte Tools
UUID-Decoder
Füge ein beliebiges UUID ein und der Decoder sagt dir, was es wirklich ist: seine Version, seine Variante und — bei zeitbasierten UUIDs — den genauen Zeitpunkt der Erzeugung. Eine zufällig wirkende Zeichenkette wie 018f6d2e-7a00-7000-8000-000000000000 wird lesbar: Sie zeigt sich als UUID der Version 7, deren erste 48 Bit einen Unix-Zeitstempel in Millisekunden tragen, den du als ISO-8601-Datum ablesen kannst.
Das Tool erkennt jede aktuelle Version. Version 1 und Version 6 tragen einen 60-Bit-Gregorianischen Zeitstempel, der zurück nach UTC gerechnet wird; Version 7 speichert schlichte Unix-Millisekunden; Version 3 und 5 sind namensbasiert (MD5 und SHA-1); Version 4 ist vollständig zufällig, und das Tool sagt das, statt eine Bedeutung zu erfinden. Auch die besonderen UUIDs nil (nur Nullen) und max (nur Einsen) werden benannt. Das Variantenfeld wird aus dem RFC-4122-Layout gelesen, sodass du ein RFC-UUID auf einen Blick von einem alten NCS- oder Microsoft-GUID unterscheidest.
Das Einfügen ist nachsichtig. Umgebende Leerzeichen, geschweifte Klammern aus einem C#-GUID, ein urn:uuid:-Präfix und Großbuchstaben werden akzeptiert und auf kanonische Kleinschreibung normalisiert. Für eine ganze Reihe füge ein UUID pro Zeile ein; leere Zeilen werden übersprungen, und alles, was kein gültiges UUID ist, erhält einen kurzen, klaren Grund — falsche Länge oder ein unerwartetes Zeichen —, sodass ein Fehler den Rest nicht entgleisen lässt.
Aktiviere „Rohfelder anzeigen", wenn du das zugrunde liegende Hex sehen willst: die Zeit-Bits und die Zufalls- oder Node-Bits getrennt, zum Debuggen. Alles läuft vollständig in deinem Browser — kein UUID wird je an einen Server gesendet.